Eine sichere Session ist eine schöne Session. Diese Grundlagen gelten für Seen, Flüsse und Küstenpaddeln gleichermaßen.
1Wind und Vorhersage prüfen
Offshore-Wind ist die klassische SUP-Falle: Er treibt Sie schneller vom Ufer weg, als Sie zurückpaddeln können. Prüfen Sie die Vorhersage und bleiben Sie im Zweifel in geschützten Gewässern.
2Immer die Leash tragen
Eine Spiralleash hält Ihr Board bei einem Sturz in Reichweite – das Board ist Ihr Schwimmgerät. Wählen Sie eine Leash passend zu Ihren Bedingungen: Spirale für Flachwasser, gerade für Brandung.
3PFD und persönliche Sicherheit
Tragen Sie eine Schwimmhilfe, wenn es die Bedingungen nahelegen oder Vorschriften es verlangen. Nehmen Sie eine Trillerpfeife mit, teilen Sie jemandem Ihre Route und Rückkehrzeit mit und erwägen Sie ein Telefon in einer wasserdichten Hülle.
4Kennen Sie Ihre Grenzen
Sammeln Sie Erfahrung auf flachem Wasser, bevor Sie Wind oder Strömung angehen. Respektieren Sie kaltes Wasser – es entzieht schnell Kraft. Und paddeln Sie in abgelegenen oder offenen Gewässern nie ohne Plan allein.
FAQ
Schnellantworten
Brauche ich auf einem SUP eine Schwimmweste?+
Die Anforderungen variieren je nach Land und Gewässer. Auch wo sie optional ist, sind Leash plus Schwimmhilfe die verantwortungsvolle Basis, und Kinder sollten immer eine richtig sitzende Schwimmweste tragen.
Ist SUP auf einem See sicher?+
Ja – flache Seen sind ideal zum Lernen. Prüfen Sie die Windrichtung, bleiben Sie für den Bootsverkehr sichtbar und meiden Sie stark befahrene Schifffahrtslinien.
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